Otjimbuku
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The Otjimbuku Farm belongs to the Thiessen family since 1940. The house was built during the German Colonial times app 1900 and is one of the oldest in the area. The present owner Reimer Thiessen and his wife, Christiane, have three children and the son Johann age 22 will most likely continue farming one day, with game farming as main activity. Daughter Christiane (24) is working on a ship in Alaska after finishing her training in Hotel management, while Maria (20) is in her final year at school.


We place great emphasis on the relationship with the farming staff and the extended families. Employer and employees are seen as a unit living of the same resource. To a limited extent people are encouraged to use the available resources for their own benefits. For instance a small percentage of the annual hunting income is paid to the staff in addition to their sallery.

Beef production is the main business enterprise, while trophy hunting forms another important part in the business. The farm is not game fenced and hunting is only conducted on species that occur naturally in the area, namely Kudu, Oryx, warthog while steenbok, jackal and cheetah as well as game birds are also shot occasionally.

After a week’s hunt at Otjimbuku farm, guests will not only take some game trophies home with them, but an unforgettable experience of everyday life on a Namibian family farm with its typical well known hospitality.

Our special interest in birds, ecology, astronomy, politics and elephants we like to share in the evenings under the African sky at a delicious “braai” with our visitors.

For further information visit our website www.natron.net/otjimbuku






Die Otjimbuku Farm ist seit 1940 im Besitz der Thiessens. Das Haus wurde ca um 1900 in der deutschen Kolonialzeit erbaut und ist eins der ältesten Häuser in dieser Gegend. Der jetzige Besitzer Reimer Thiessen und seine Frau Christiane haben 3 Kinder. Der Sohn Johann (22) wird vorausichtlich eines Tages weiter farmen, allerdings wird er sich höchstwahrscheinlich auf die Wildfarmerei konzentrieren. Tochter Christiane (24) ist im Hotelfach tätig und arbeitet zur Zeit auf einem Luxus cruiser in Alaska, und Maria (20) macht gerade ihren Schulabschluss.

Wir legen großen Wert auf gute Arbeitsverhältnisse mit unseren Angestellten und ihren weiteren Familien. Arbeitgeber und Arbeitnehmer werden als eine Einheit gesehen, die von den gleichen Ressourcen leben und diese zu gleichen Teilen nutzen können. So erhalten die Angestellten auch einen Prozentsatz von den jährlichen Jagdeinkommen als Bonus zu ihrem Gehalt. Rindfleisch Produktion ist unser Haupt Geschäftszweig, wobei die Trophähenjagd auch einen wichtigen Teil unseres Einkommens ausmacht. Unsere Farm ist nicht wildsicher eingezäunt und es wird nur das Wild bejagt, welches hier natürlich vorkommt, nämlich Kudu, Oryx und Warzenschweine. Gelegentlich können auch Steinböckchen, Schakale und Geparden erlegt werden. Unter anderem gibt es auch jagdbare Vögel. Nach einer Woche Jagdaufenthalt nehmen unsere Gäste nicht nur die Trophäen mit nach Hause sondern auch die Erinnerung an ein unvergessliches Erlebnis auf einer namibischen Familienfarm, bekannt für ihre Gastfreundschaft.

Unsere besonderen Interessen gelten der Ökologie, den Vögeln, der Astronomie, der Politik und den Elefanten. Diese besprechen wir gerne am Abend unter dem wunderbaren Sternenhimmel bei einem  vorzüglichen „Braai“ mit unseren Gästen. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Web Seite unter
www.natron.net/otjimbuku